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netPOL – Interuniversitäres Netzwerk politische Kommunikation

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Interuniversitäres Netzwerk politische Kommunikation

Das internationale und interuniversitäre Netzwerk Politische Kommunikation netPOL wurde 2010/11 als Zusammenarbeit der Donau-Universität Krems und der Karl-Franzens-Universität Graz mit der Andrássy Universität in Budapest, der Deutschen Universität für Weiterbildung in Berlin, der Babes-Bolyai-Universität im rumänischen Cluj sowie externen Netzwerkpartnern aus dem tertiären Bildungssektor konzipiert. Initiator von und federführend für netPOL ist das Land Niederösterreich, vertreten durch die NÖ Forschungs- und Bildungsges. m.b.H. (NFB). Zu weiteren Förderern zählt u.a. das Land Steiermark. Koordiniert wird net­POL durch das Institut für Strategieanalysen (ISA), die Entsendung von WissenschaftlerInnen erfolgt durch den Österreichischen Austauschdienst (OeAD).

Novum in der Bildungslandschaft

Durch die Implementierung von konkreten länderübergreifenden Lehrprogrammen und Forschungsprojekten leistet netPOL die interdisziplinäre Verknüpfung der Themenbereiche Politik, Wirtschaft und Medien, und stellt dadurch in der überregionalen Landschaft ein Novum und eine absolute Innovation dar. netPOL verfolgt das Ziel, im Rahmen seiner Aktivitäten zur Stärkung der länderübergreifenden Politik- und Kommunikationswissenschaft beizutragen, und somit auch für Wirtschaft und Unternehmen im zentral- und osteuropäischen Raum Potentiale zu erschließen.

Idee & Zielsetzung

Politische Kommunikation umfasst Politikvermittlung und Politische Bildung in der Informationsgesellschaft unter besonderer Berücksichtigung des Verhältnisses von Politik und Medien und des Einsatzes neuer Informations- und Kommunikationstechnologien, Wahlen und andere Formen politischer Beteiligung als zentrales Element der Demokratie, sowie die Vertretung öffentlicher Anliegen und Interessen in Politikprozessen.

Erklärtes Ziel von netPOL ist es, durch die Zusammenarbeit zwischen den Partnern und Partneruniversitäten den Lehr- und Forschungsbereich der Politischen Kommunikation zu stärken, auszubauen und in den Fokus eines breiteren und internationalen Interessentenkreises zu rücken. Themenschwerpunkte der Netzwerkaktivitäten sind EU-ropäische Politische Bildung, Wahl- und politische Beteiligungsforschung, Public Affairs bzw. Lobbying, Medienforschung, massenmediale Wirtschaftskommunikation sowie Strategie- und Netzwerkanalysen. Diese Themen treffen auf breites Interesse in der Öffentlichkeit und sind von großer Bedeutung, sowohl seitens der Partnerländer als auch der EU.

Die Länder Österreich, Ungarn, Deutschland und Rumänien gelten als tragende Säulen von netPOL, und decken in Ihrer Zusammenarbeit mit mehrheitlich deutschsprachigen Partneruniversitäten unterschiedliche Schwerpunkte und Expertisen ab. So ist die Donau-Universität Krems Pionier und Spezialist für postgraduale Weiterbildung, und verfügt die Karl-Franzens-Universität Graz als größte Partneruniversität des Netzwerkes über besonders viele interdisziplinäre Koope­rationen in Zentral- und Osteuropa. Die Andrássy Universität Budapest bildet eine Schnittstelle der ZOE-Staaten und die Deutsche Universität für Weiterbildung in Berlin gilt als Vorreiterin von „blended learning“ in berufsbegleitenden Studien. An der Babes-Bolyai-Universität in Cluj besteht ein Fakultätsschwerpunkt für Politische Kommuni­kation und Journalismus.

Die wechselseitigen Ergänzungen der Partneruniversitäten stellen ein Erfolgsmerkmal dar, zusätzlich werden EU-ropaweit Kooperationen mit Wissenschafts- und Bildungsinstitutionen als externe Partner an­gestrebt. Initiator von und federführend für netPOL ist das Land Niederösterreich, vertreten durch die NÖ Forschungs- und Bildungsgesellschaft m.b.H. (NFB), zu weiteren Förderern zählt u.a. das Land Steiermark. Koordiniert wird netPOL durch das Institut für Strategieanalysen (ISA), die Entsendung von WissenschaftlerInnen erfolgt durch den Österreichischen Austauschdienst (OeAD).

Nachrichten Portlet

News

Zukunft am Wort: Othmar Karas im Gespräch mit Jugendlichen

Zukunft am Wort: Othmar Karas im Gespräch mit Jugendlichen

 

Die nächste Zukunft am Wort mit Othmar Karas, Peter Filzmaier und den Schülern Stefan Ahmed und Philip Seidl findet am 14. Juni 2013 im Haus der Europäischen Union in Wien statt

Die Veranstaltung wird  von Alexandra Föderl-Schmid von DER STANDARD moderiert.

Ort: Wipplingerstraße 35, 1010 Wien,

Beginn ist um 12 Uhr, der Eintritt ist frei.

Anmeldung: christina.hainzl@startegieanalysen.at

 

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News

Swoboda zu Gast im Haus der Europäischen Union

Im Rahmen der Veranstaltungsreiche „Zukunft am Wort“ als Kooperation mit Der Standard und ORF Wien diskutierten am 3. Juni im Haus der Europäischen Union rund 100 Jugendliche und SchülerInnen, drei davon als Podiumsgäste, mit dem Europaabgeordneten und Vorsitzenden der sozialdemokratischen Fraktion im EU-Parlament, MEP Dr. Hannes Swoboda.

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